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Symposion Hotel Schwarz Alm |

| Familienstand | verheiratet |
| Sternzeichen | Krebs |
| Lieblingsessen | alles was frisch ist und schmackhaft zubereitet wurde |
| Lieblingsgetränk | Bier |
| Lieblingsfilm | Star Wars |
| Lieblingsbuch | Das Shackleton Abenteuer - 635 Tage im Eis |
| Lieblingsmaler | Georg Fessl |
| Lieblingsurlaubsziel | Österreich und Griechenland |
| Meine Hobbys sind | Familie, Garten, Kochen, Radeln, Eishockey spielen, Motorrad fahren |
| Freunde sind für mich | meine Frau und ehrliche & nette Menschen |
| Die beeindruckendste Persönlichkeit | habe keine berühmten Vorbilder |

Was hat Sie bewegt, Hotelier zu werden?
Schon als Jugendlicher war ich gerne Gastgeber und habe zuhause für meine Freunde Pizza gebacken. Wenn man von der Hotellerie begeistert ist, dann fesselt einen das immer wieder. Nach jahrelanger Hotelerfahrung und 7 Jahren erfolgreichen Waldviertel Tourismus Leitung musste ich wieder einmal eine neue Herausforderung annehmen. Das Angebot von den Ipphotels kam zur rechten Zeit, denn man muss wissen, wann Zeit für eine Veränderung ist und man nicht ein "Verwalter" wird. So kann ich meinem Waldviertel nun in anderer Form Gutes geben.
Wie sieht der abwechslungsreiche Alltag eines Hotelliers am Beispiel eines ganz normalen Arbeitstages aus?
Hotellier sein, ist meistens mehr Berufung als Beruf. Wichtig erscheint mir, wenn ich Aufgaben erledige, dass ich in diesem Moment voll darauf konzentriere und nicht 5 Sachen gleichzeitig tun möchte. Multitasking ist trotzdem gefragt, da man täglich ja verschiedenste Dinge tun muss. Gleichzeitig darf man seine private Familienzeit nicht vergessen, man arbeitet ja ziemlich viel und auch dieser Sozialkontakt darf nicht zu kurz kommen.
Grundsätzlich spreche ich viel mit den Mitarbeitern und Gästen und versuche zielorientiert (Budget) zu arbeiten. Zeitfresser machen mich ziemlich ungeduldig.
Ein abwechslungsreicher, aber sicher auch anstrengender Alltag, doch gerade schöne Erlebnisse mit Gästen versüßen diesen Ablauf. Schildern Sie uns das schönste Erlebnis, das Sie in Ihrem Hotel hatten?
Ich hoffe, dass in den meinen Hotels Schwarz Alm Zwettl und Arte Krems noch viele schöne Gasterlebnisse haben werde. Zu Beginn meiner Hotellerie-Laufbahn vor 20 Jahren hatte ich als Kellner in der Schweiz ein Erlebnis an das ich mich immer noch gerne erinnere: Ich bediente eine Seminargruppe zum à la carte Abendessen, anscheinend war ich so zuvorkommend, dass mir die Gruppe einen Hotelaufenthalt in Basel schenkte.
Leben Sie im Hotel oder extern?
Meine Frau und ich leben extern in Gföhl, das ist genau in der Mitte zwischen den Hotels Schwarz Alm Zwettl und Arte Krems.
Bleibt auch noch genügend Zeit für Hobbies?
So ein Hobbytiger war und bin ich nicht. Aber wenn man gar keine Zeit findet, macht man eh was falsch. Zeit für mich haben, ist aber total wichtig, da ich doch ein fitness-orientierter Mensch bin. 3x pro Woche Sport sollte sich ausgehen: Joggen, Mountainbiken und Rennradfahren und im Winter Eishockey spielen. Dann hin & wieder mit meiner Frau schön Essen gehen, mit den Kindern spielen und zuhause etwas gärtnern und kochen. Vielleicht verbinde ich Hobby und Arbeit und fahre mit den Fahrrad in die Arbeit - mal schauen.
Was unterscheidet Ihr Hotel von anderen Hotels?
Das Hotel Schwarz Alm ist die Ruheoase im Waldviertel und gleichzeitig eine neue Form des typischen Waldviertler Hotels: Hohe Gastlichkeit und Qualität mit Betonung der regionalen Aspekte in der Küche und beim Bier, aber neu inspiriert zubereitet. Gleichzeitig liegt die Alm einzigartig ruhig nahe der Braustadt Zwettl und wurde kontinuirlich qualitativ verbessert und ausgebaut.
Worauf schauen Sie bei anderen Hotels?
Auf viele kleine Dinge, ich bin da Detailist. Aber grundsätzlich muss mir ein Hotel ein gutes geborgenes nettes Gefühl vermitteln.
Wer ist Ihre größte Stütze in Ihrem Unternehmen?
Meine Mitarbeiter, mein Geschäftspartner Hr. Ipp und meine Frau als rückhaltende Privatperson.
Was tun Sie für Ihre Mitarbeiter damit Sie langfristig im Unternehmen bleiben?
Der Ton macht die Musik. Ich versuche meinen Mitrabeitern Gesprächszeit zu geben und binde sie auch in Entscheidungen ein. Neben regelmäßigen Jour Fixes gibt es auch Jahresmitarbeitergespräche mit Zieldefinierungen für das nächste Jahr. Mitarbeiterschulungen und kleinere Incentives sind ebenso wichtig. Grundsätzlich soll das Arbeiten ja Spaß machen, sowohl mir und den Mitarbeitern. Trotzdem darf man nicht zu lässig führen, Mitarbeiter erwarten Führung und Entscheidungen.
Welche Visionen haben Sie für sich persönlich und für Ihr Unternehmen?
Wenn man an Kurzurlaub und Seminar denkt, kommt man im Osten Österreichs an den Ipphotels nicht vorbei.
Wo sehen Sie Ihren Betrieb und den Seminartourismus im Jahr 2015?
Das ist ja schon bald: Seminar und Incentive werden kombiniert und wir spielen ganz vorne mit.